Herausforderungen werden einfacher, wenn wir deren Bedeutung erkannt haben.

Kommunikationsberater

Dialogtrainer michael kluck

Kommunikationsberater michael kluck

Worte ohne Tat sind wie ein Feld ohne Saat.

Michael kluck wurde 1970 geboren und beschäftigt sich seit seiner Jugend mit unterschiedlichen Kampfkünsten. Längere Einblicke in die sogenannten harten und weichen Kampfstile schärften seinen Blick für die unterschiedlichen Ansätze mit Konfrontationen umzugehen. Als ein Ende dieser Suche hat es ihm seit mehreren Jahrzehnten die japanische (Nicht)Kampfkunst Aikido angetan, die er bis Mitte 2017 in seiner Heimatstadt Leipzig unterrichtete.

Seinen Erfahrungen aus Kampfkunst und Kommunikation gab er den Namen KiKommunikation.
In seinem Training hilft er, Zusammenhänge zwischen der Kommunikation und der Lebenssituation zu erkennen und Lösungen zu finden. Den Fokus auf das Betrachten von Ursache und Wirkung zu legen, hält er für förderlicher, als die Aufmerksamkeit im Bewerten zu binden.

Er hat ein gutes Gespür, die Fragen zu stellen, mit deren Hilfe die eigenen gedanklichen Muster erkannt werden können. Durch Erfassen der Gemeinsamkeiten lassen sich Ursachen leichter ausmachen.

Bewegungs- und Sprachmustern kann michael kluck vielerlei Hinweise auf die momentane Haltung entnehmen und damit Hilfestellung zur Selbsthilfe geben.

Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt.

Im Dialogtraining startet michael kluck jeweils mit einem Vorgespräch, in dem Anliegen und Möglichkeiten geklärt werden.

Bereits bei unserem ersten Gespräch fiel mir positiv auf, dass Michael nicht lediglich eine gewisse Wahrheit oder seine Wahrheit zu vermitteln versuchte. Ich erfuhr, dass er anstatt überzeugen zu wollen, vielmehr eine Analyse der eigenen Wahrnehmung anbot.

Im Verlauf des Gesprächs stellte er sich mir beharrlich als Partner zum Disput zur Verfügung. Ich erhielt dadurch die Gelegenheit zur geistigen Auseinandersetzung ausgehend von dem Thema, welches mich ursprünglich zu ihm führte. Ich stellte fest, dass es im Endeffekt dabei um die Auseinandersetzung mit mir selbst (bzw. meinem eigenen Selbst) ging. In ähnlicher Weise, jedoch auf einer anderen Ebene, erfahre ich dies auch im Aikido.

Im Rahmen unserer Auseinandersetzung war er im Einzelnen sehr genau und klar: Er spricht die Dinge ohne Umwege direkt an. Sein Gegenüber und sich selbst schont er dabei nicht. Schließlich geht es ihm nicht darum „nett“ zu sein, nur weil dies oberflächlich betrachtet „angenehmer“ wäre. Ich empfand ihn jedoch nie verletzend. Er wich auch nicht aus in Verallgemeinerungen oder unpersönliche Vereinfachungen, d.h. er schert auch nicht über einen Kamm. Vielmehr war er immer ganz nah bei dem, was mich bewegte.

Hier wurden mir seine Erfahrungen aus dem Aikido deutlich. Wie im Training auch, kann er sehr genau einschätzen, wie weit er sein Gegenüber im konkreten Moment fördern und fordern kann. Nie habe ich das Gefühl, dass etwas gehen „muss“. Beeindruckt haben mich die Parallelen zwischen unseren Gesprächen und dem Aikido. Beides sind Formen der Kommunikation, bei denen eigene Widerstände als eine Art Stocken zutage treten, sei es nun mental, im Gespräch mit Michael Kluck oder beim Üben auf der Matte.

Alles in allem hilft Micha einem selbst, sich besser wahrnehmen zu können. Ansatzpunkt ist dabei nicht ein Ändernwollen, sondern einfach zu zeigen „was ist“. Von dieser Akzeptanz des Seienden aus gibt er Impulse, wie der eigene Entwicklungsprozess aussehen könnte. Die Kategorien richtig oder falsch spielen im Dialog mit ihm keine Rolle.

In wenigen Gesprächen mit Michael wurde mir gezeigt, dass persönliche Entwicklung letzten Endes nicht von äußeren Umständen abhängt. Vielmehr war es das Besinnen auf eigene Handlungsspielräume, welches auf mich befreiend wirkte und mir an einem wichtigen Punkt weiter half.

Karsten

Jurist

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Kommunikation und Kampfkunst?

Im Gespräch und in den Kampfkünsten geht es gleicher Maßen darum, sich nicht treffen zu lassen.

Körper und Geist beeinflussen sich im Wechsel, die Information wird durch Emotionen übertragen. Die Menschen Asiens wissen bereits seit langer Zeit, dass gezielte Körperübungen gut für die Gesundheit sind. Sie helfen unseren Körper kennenzulernen und liefern Informationen über Blockaden, die den Fluss der Lebensenergie (Ki) und damit der Informationen behindern.

Kommunikation und Kampf folgen insoweit den selben Richtlinien und können als Austausch von Impulsen bezeichnet werden. Die Gegenüberstellung im Ring oder auf der Matte ermöglicht Kämpfern häufig erst ein wirkliches Kennenlernen.

Die Kampfkünste Asiens sind in erster Linie Übungen zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Die meisten Stile verbinden mit ihrer Ausübung positive Einflüsse auf die Gesundheit, die sich im freien Fluss der Lebensenergie (Ki) entfaltet.

Kikommunikation bezeichnet die von Michael Kluck entwickelte Methode, diese Ansätze im Leben außerhalb der Trainingsorte in der Kommunikation nutzbringend einsetzen zu lernen.

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