Stress draußen lassen

KIkommunikation

Von der Wachsamkeit zur Achtsamkeit

Das Leben ist ein (Selbst)Erfahrungsweg und wir treffen unsere Entscheidungen infolge unserer Glaubenssätze und Erkenntnisse. Widerstände bauen sich auf, je mehr beängstigende Erfahrungen wir sammeln und hindern uns lange Zeit unbemerkt am Erreichen unserer Ziele.

Wird die natürlich angelegte Furcht vor Höhe nicht regelmäßig gelebt, bildet sich eine Angst, die zur Panik wachsen kann. Immer mehr vergessen wir, die eigentliche Erfahrung als Grundlage für diese Furcht und handeln um sie herum. Auf diesem Weg beschränken wir unseren Handlungs- und Entscheidungsraum im Laufe der Jahre immer mehr. Und Angst vor der Angst lässt die Einschränkung immer schneller vonstatten gehen.

Ein geschulter Blick, in diesem Stadium nötigenfalls von außen, kann helfen, die Ursachen für diese Hindernisse zu finden und deine Ziele von dort aus zu überarbeiten. Durch eindeutige Fragen kannst du folglich den Weg dahin gestalten.

Kommunikation sind vor allem emotional-körperlicher Entscheidungen

Unsere Gedanken steuern unsere Gefühle und die steuern unseren Körper. Alle Gedanken finden durch den Körper ihren Ausdruck. Die ‚guten‘ genau wie die ‚schlechten‘.

Haben wir ein größeres Problem gelöst, können wir schon mal vor Freude tanzen. Zumindest jedoch entfährt uns ein tiefer Seufzer der Erleichterung. Auch Freudentränen sollen schon gesehen worden sein.

Wir alle kennen Situationen, in denen wir uns zu einer Entscheidung auf Grundlage unseres Gefühls leiten ließen. Nicht immer in gleichem Maße sind wir spürig für die ‚richtige‘ Wahl. Den Gedanken ‚hätte ich doch nur auf meinen Bauch gehört‘ hatte sicher jeder schon einige Male in seinem Kopf.

Druck, wenn nicht wieder abgebaut, macht sich auf lange Sicht im Körper bemerkbar. Der Grad der Verspannung ist in hohem Maße von der Art unserer Kommunikation abhängig. Auf den Körper hören wir bei Stress nur, wenn es gar nicht mehr anders geht. Wobei besorgt zu sein dir deine Probleme von morgen nicht nimmt. Es raubt dir nur den heutigen Frieden.

KIKommunikation als ganzheitliche Bewusstheit im gegenwärtigen Ausdruck

Der gleichwertige Ausdruck von Körper, Geist und Seele ist der Zustand in dem unsere Lebensenergie am besten fließt. Er wird im japanischen mit „Ki“ bezeichnet und verweist hier auf die Zuhilfenahme von Prinzipien aus den Kampfkünsten.
In unserem Kopf formen wir die Gedanken als Reflexion unserer Wahrnehmungen, die unseren Körper bewegen. Wir können es nicht vermeiden, zu kommunizieren, unser Körper drückt sich in jedem Moment aus. Vor allem meinen wir dabei wirklich, was wir sagen, ob uns das nun gefällt oder nicht.

Der Kontakt verändert sich in jedem Augenblick. Je mehr wir über unseren Ausdruck ganzheitlich wahrnehmen können, desto flexibler können wir mit diesen Veränderungen umgehen. Widerstände, die zu verlangsamten oder unangemessenen Reaktion führen, werden erkannt und in Entscheidungen, zum Erreichen der eigenen Ziele, integriert.

Wir werden achtsamer auf die uns begegnenden Wegweiser und können die effizientesten Wege dorthin finden lernen.

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